12. Januar 2010Gesamteindruck: ****
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Darsteller ****
Drehbuch ****
Dramaturgie ****
Innovation ****
Kamera/Optik ****
Soundtrack ****
Zum Tode verurteilte Menschen erhalten die Chance ihres Lebens: Wer als Gamer-Avatar ein paar Runden im real-life Counterstrike überlebt darf zurück in die Freiheit. Aber nur einer hat es jeh geschafft sich überhaupt in die Nähe dieses Gedankens zu kämpfen...
Mal wieder ein typischer Fall von "Nette Idee, dann ging uns aber die Kreativität verloren". Das spannende und sicher gesellschaftspolitisch brisante Thema wird weder diskutiert, noch hinreichend genau angerissen. Stattdessen baut sich um das Thema herum ein recht einfallsloser Action- Film auf , mit einem obligatorischen Größenwahn-Finale gepaart mit ein paar gesellschaftskritischen Ansätzen, die allerdings im Pulverdampf völlig untergehen. Grundsolider Film, aber auch nicht mehr. Schade, von dem Thema hätte ich mir, ähnlich wie bei Surrogates einfach mehr erwartet, selbst für einen Action-Film.
Mal wieder ein typischer Fall von "Nette Idee, dann ging uns aber die Kreativität verloren". Das spannende und sicher gesellschaftspolitisch brisante Thema wird weder diskutiert, noch hinreichend genau angerissen. Stattdessen baut sich um das Thema herum ein recht einfallsloser Action- Film auf , mit einem obligatorischen Größenwahn-Finale gepaart mit ein paar gesellschaftskritischen Ansätzen, die allerdings im Pulverdampf völlig untergehen. Grundsolider Film, aber auch nicht mehr. Schade, von dem Thema hätte ich mir, ähnlich wie bei Surrogates einfach mehr erwartet, selbst für einen Action-Film.
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenHat dich die Optik denn echt derart kalt gelassen? In Sachen Story & Plot muss ich dir allerdings zustimmen - die Potenziale wurden nicht ausgeschöpft...
AntwortenLöschenhttp://cinetologie.blogspot.com/2010/01/gamer-analyse-15012010.html